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Liedersuche

......e Mütz´ mit - - Gold
Ach Gott, ich bin nicht mehr Student
Ach, das Exmatrikulieren
Alles schweige! Jeder neige
Als die Römer frech geworden
Als ich ein kleiner Bube war
Als ich schlummernd lag heut´ nacht
Als Noah aus dem Kasten war
Als noch Arkadiens gold´ne Tage
Als wir jüngst in Regensburg waren
Alt-Heidelberg, du feine
Am Brunnen vor dem Tore
Aquam bibunt bestiae
Auf dem Schlosse von Gradesco
Auf den Bergen die Burgen
Auf den Rabenklippen
Auf des Glaubens Felsengrunde
Auf mit dem Hammer
Auf, ihr Brüder, frisch und froh
Auf, ihr Brüder, lasst uns wallen
Bei Römern und Hellenen
Beim Rosenwirt am Grabentor
Bemooster Bursche zieh´ ich aus
Bier her! Bier her!
Bin ein fahrender Gesell´
Bravo, bravo, bravissimo!
Brüder lagert euch im Kreise
Brüder reicht die Hand zum Bunde
Brüder sammelt euch in Reihen
Burschen, heraus!
Ça, ça geschmauset
Cerevisiam bibunt homines
Danke, für diesen guten Morgen
Das ist für uns ein Tag der Freude
Das Lied verstummt
Das Schönste auf der Welt
Das sind die alten Räume wieder
Das Wandern ist des Müllers Lust
Das war der Graf von Rüdesheim
Das war der Herr von Rodenstein
Das war der Zwerg Perkeo
Dass du mich einstimmen lässt
Der Bergmann im schwarzen Gewande
Der Bergmannsstand sei hoch geehret
Der Bierstaat
Der Flaus ist mir das liebste Kleid
Der Gott, der Eisen wachsen ließ
Der Jugend heit´rer Morgen
Der Papst lebt herrlich in der Welt
Der Sang ist verschollen
Die bunte Mütze auf dem Kopf
Die Gedanken sind frei
Die ihr kamt von allen Enden
Die Ritter von der Rudelsburg
Dies ist mein Gebot
Diogenes lag vor der Stadt Korinthus
Dir öffnet sich jetzt uns´re Brust
Dort Saaleck, hier die Rudelsburg
Dort, wo des Wienerwaldes liebes Rauschen
Dort, wo Tirol an Salzburg grenzt
Drei Bilder und eine Pfeife
Drei Klänge sind´s
Du bist das Licht der Welt
Du Ländle, meine teure Heimat
Du, du liegst mir im Herzen
Ein Haus voll Glorie schauet
Ein Heller und ein Batzen
Ein Mann der sich Columbus nannt´
Ein Römer stand in finst´rer Nacht
Ein treues Herz voll Liebeslust
Einer Farbe, einem Glauben
Es geht ein Rundgesang
Es hatten drei Gesellen
Es ist ein Ros´ entsprungen
Es ist kein Dörflein so klein
Es klingen die Lieder
Es leben die Studenten
Es lebt der Schütze froh und frei
Es liegt ein Schloss in Österreich
Es rauscht in den Schachtelhalmen
Es saßen beim schäumenden, funkelnden Wein
Es war ein König in Thule
Es waren zwei Königskinder
Es wühlten drei Geologen
Es zog ein Regiment
Fahr mr no a kläle
Fein sein, beinander bleib´n
Freiheit, die ich meine
Freude, schöner Götterfunken
Freunde trinkt in vollen Zügen
Freut euch des Lebens
Füchse, heraus!
Gaudeamus igitur
General Laudon
Gestern, Brüder, könnt ihr´s glauben
Glaube, Heimat sind die Zeichen
Glück auf, Glück auf!
Gold und Silber
Grad aus dem Wirtshaus
Großer Gott, wir loben dich
Grüeß di Gott, mi subers Ländle
Hebt die Stimmen, lasst uns künden
Hehr und heilig ist die Stunde
Hei, wir sind die Künstlerschar!
Heidelberg, du Jugendbronnen
Heidi, heida, ein froher Lump
Heil Dir im Doctorhut
Heißt ein Haus zum Schweizerdegen
Herr Bruder zur Rechten
Herr, ich bin dein Eigentum
Hier sind wir versammelt
Hildebrand und sein Sohn Hadubrand
Hoamatland
Hoch auf dem gelben Wagen
Hoch vom Dachstein an
Hoch vom Schneeberg bis zur Thaya
Horch was kommt von draußen ´rein?
Ich armes welsches Teufli
Ich bin der Doktor Eisenbart
Ich bin der Fürst von Thoren
Ich bin ein Bergmann
Ich bin ein junger Studio
Ich hab´ mich ergeben
Ich hatt´ einen Kameraden
Ich kenne eine Kurve
Ich nehm mein Gläschen in die Hand
Ich schieß´ den Hirsch
Ich war Brandfuchs noch an Jahren
Ich weiß nicht, was soll es bedeuten
Ich zog, ich zog zur Musenstadt
Ihr Leut´, vernehmt die Moritat
Im Krug zum grünen Kranze
Im kühlen Keller
Im schwarzen Walfisch zu Askalon
In .... (grad) angekommen
In allen guten Stunden
In des Waldes tiefsten Gründen
In einem kühlen Grunde
In einem Polenstädtchen
In jedem vollen Glase Wein
In Nussdorf und in Grinzing
Inmitten von bröckelndem Burggestein
Innsbruck, ich muss dich lassen
Integer vitae
Ja freuet euch im Herrn
Jetzt geht´s los
Johann Gottfried Seidelbast
Junger Tambour
Kein schöner Land in dieser Zeit
Keinen Tropfen im Becher mehr
Krambambuli, das ist der Titel
Krasses Füchslein zog fürbass
Land der Berge, Land am Strome
Land uns´rer Väter
Lasset die feurigen Bomben erschallen
Lasset uns das Leben genießen
Laurentia, liebe Laurentia mein
Lauriger Horatius
Lebe, liebe
Lebt denn der alte Hausmichl no
Liebliche Mozartstadt
Lied in allen Sprachen
Lobe den Herren
Lobt froh den Herrn
Mein ... ... ..., du trautes
Mein Heimatvolk, mein Heimatland
Mein Hut der hat drei Ecken
Mein Lebenslauf ist Lieb und Lust
Mein Vaterland, mein Österreich
Merkt auf! Ich weiß ein neu´ Gedicht
Messgesang (Franz Schubert)
Meum est propositum
Mit der Fiedel auf dem Rucken
Mit Männern sich geschlagen
Muss i denn zum Städtele ´naus
Mädele, ruck, ruck, ruck
Nach Süden nun sich lenken
Nun ade, du mein lieb Heimatland
Nun die ersten Lerchen stiegen
Nun lebe wohl, Pennälerzeit
Nun leg´ ich sie nieder
O alte Burschenherrlichkeit
O du fröhliche
O Glanz der Humanistenzeit
O Heimat, dich zu lieben
O hängt ihn auf!
O wonnevolle Jugendzeit
Ob wir rote, gelbe Kragen
Preisend mit viel schönen Reden
Prinz Eugenius, der edle Ritter
Reicht mir das alte Burschenband
Sah ein Knab´ ein Gläslein
Sah ein Knab´ ein Röslein stehn
Schon wieder tönt vom Schachte her
Schwarzbraun ist die Haselnuss
Schwer mit den Schätzen
Schwört bei dieser blanken Wehre
Sind wir nicht zur Herrlichkeit geboren?
Sind wir vereint zur guten Stunde
Sitz ich beim vollen Glase Wein
So leb denn wohl Gymnasium
So pünktlich zur Sekunde
So sei der Hut
Soweit Altöst´rreichs Gaue reichen
Steh´ ich in finst´rer Mitternacht
Stiefel muss sterben
Stille Nacht
Stolz von uns´rer Burgen Zinnen
Stoßt an! ... ... soll leben!
Studentenherz, was macht dich trüb?
Studio auf einer Reis´
Tauet Himmel den Gerechten
Tres faciunt collegium
Treu den Farben, die wir tragen
Trink, Kamerad
Trinken sang Anakreon
Und jetzt gang i ans Petersbrünnele
Und wenn sich der Schwarm verlaufen hat
Und wieder sprach der Rodenstein
Vale universitas
Verwundert hebt der Pruth im Schilf
Viele Jahre sind vergangen
Vitae nostrae fundamentum
Vivat Bacchus
Vom Barette schwankt die Feder
Vom hoh´n Olymp herab
Von den schroffen Felsen
Von der Donau Band umschlungen
Von des Böhmerwaldes Grenzen
Wahre Freundschaft soll nicht wanken
Warum sollen wir nicht trinken
Was kommt dort von der Höh´
Weg von der Ilias Homers
Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Wenn alle Brünnlein fließen
Wenn alle untreu werden
Wenn sich der Abend mild
Wenn wir durch die Straßen ziehen
Wenn wir sonntags in die Kirche geh´n
Wenn wir uns´re Farben tragen
Wieder flechten wir zum Kranze
Wir hatten gebauet
Wir singen und sagen
Wir vom Ländle woll´n stets hüten
Wohl ist schon manches Lied erklungen
Wohlauf, die Luft geht frisch und rein
Wütend wälzt´ sich einst im Bette
Zu Mantua in Banden
Ännchen von Tharau
´s gibt keiner schöner Leben

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12.12.2016
Fackelzug gegen Christenverfolgung
Wien, Oper

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27.04.2019 20:00
100. Stiftungsfest RUGIA Waidhofen/Thaya (Jubelstiftungsfest)

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100. Stiftungsfest e.v. K.Ö.St.V. Aggstein St. Pölten

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