Kontrast Normale Farben Schwarz/Weiß

Couleur

Das „couleur“ ist ein österreichweites Jugendmagazin mit einer Auflage von 25.000 Stück und wird vom Mittelschüler-Kartell-Verband herausgegeben.
Neben der Information über Aktivitäten und Standpunkte des MKV erfüllt das „couleur“ vor allem eine Aufgabe: Die österreichische Medienlandschaft um ein kritisches, unabhängiges junges Magazin zu ergänzen. Während kommerzielle Jugendmagazine sich meist auf Popsternchen und traumhafte Hollywood-Karrieren beschränken, sind gesellschaftspolitische Jugendzeitungen beinahe nur noch in Form parteieigener Publikationen existent.

Der MKV ist daher bemüht, mit der Herausgabe des „couleur“ an einer ehemals stark vertretenen Tradition festzuhalten – einer eigenen Zeitung als gesellschaftliches Sprachrohr der Jugend. Dabei soll die gesamte Bandbreite heimischer Politik reflektiert und analysiert werden, um den Jugendlichen einen möglichst großen Ausschnitt gesellschaftlicher Ideen und Strömungen zu präsentieren. Als Basis dazu dient das Gesellschaftsbild des MKV, das sich von jeglichen radikalen politischen Tendenzen distanziert und dabei um Vielfalt und der dazu notwendigen Toleranz bemüht ist.

Für Fragen und Anregungen zur Verbandszeitung schick’ uns doch einfach ein E-Mail

Viel Spaß beim Lesen!

Couleur 4/21 – Staat der Zukunft – Wie wir zukünftig zusammenleben wollen

downloaden(öffnet in neuem Fenster)
Couleur 3/21 – Veränderung: Facetten einer variablen Konstante (öffnet in neuem Fenster)

Couleur 3/21 – Veränderung: Facetten einer variablen Konstante

Couleur 2/21 – Ganz sicher leben. Was uns Sicherheit bedeutet. (öffnet in neuem Fenster)

Couleur 2/21 – Ganz sicher leben. Was uns Sicherheit bedeutet.

Couleur 1/21 – Bildung und Wissen – Versuch einer Bestandsaufnahme (öffnet in neuem Fenster)

Couleur 1/21 – Bildung und Wissen – Versuch einer Bestandsaufnahme

Couleur 4/20 – Zusammenleben? Gedanken zu Zustand und Zukunft unserer Gesellschaft (öffnet in neuem Fenster)

Couleur 4/20 – Zusammenleben? Gedanken zu Zustand und Zukunft unserer Gesellschaft